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Ein leichter Boden ist Sandboden. Der hellgelbe bis dunkelbraune Boden klebt nicht zusammen und rieselt auch im feuchten Zustand durch die Finger. Sandböden bestehen zum Großteil aus Sand, können aber auch einen geringen Lehm- und Humusanteil besitzen. Sie sind gut wasserdurchlässig, sind gut durchlüftet und können gut bearbeitet werden. Die Wasserdurchlässigkeit birgt allerdings Nachteile. Nährstoffe, die eh schon nicht zahlreich im Boden vorhanden sind, können auch durch Düngung kaum zugeführt werden. Sie werden sofort wieder ausgewaschen. Verhindert werden kann dies durch Zugabe von Humus. Auf einem Sandboden gedeihen sehr gut Wurzelgemüse wie Spargel, Möhren oder Rettich. Einige Wildpflanzen wie Acker- und Hasenklee, Sandmohn, Breit- und Spitzwegerich oder Vogelknöterich sind ein Zeichen dafür, dass es sich um Sandboden handelt.
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