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Wirtschaftsholz

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Wirtschaftsholz ist die generelle Bezeichnung für einheimische oder tropische Holzarten, die sich weder als massives Bauholz, noch als Holz für die Parkett- oder Paneelfertigung, noch als (Furnier)Holz für die Möbelindustrie eignet. Dennoch ist dieses Holz wichtig für die Herstellung von Holzwerkstoffplatten, Laminaten und Papier, aber auch für die Fertigung von Kisten und dergleichen. Auch für Streichhölzer braucht man einen Rohstofflieferanten - beispielsweise die Pappel, die in unseren Gebieten schnell wächst und ein reines Wirtschaftsholz ist. Unter diesen Begriff fallen auch Holzstämme, die wegen Krummwuchses usw. bei der normalen Forstbewirtschaftung geschlagen werden.

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Kärcher
 27.05.2012
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