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Dachflächen werden, abhängig von ihrer Höhe und ihrer Fläche, mehr oder weniger stark von Windstau- und –sogkräften beeinflußt. Diese Kräfte können anhand der DIN 1055 `Lastenannahmen im Hochbau´ berechnet werden. Allerdings sind für Gebäudehöhen über 20 m rechnerische Nachweise notwendig, die von einem Statiker erbracht werden sollten. Auch spielen bei der Berechnung die vier Windzonen, in die Deutschland eingeteilt ist, eine Rolle - und innerhalb der Windzonen auch eine möglichst extreme Lage des Gebäudes, etwa an einer Steilküste. Zur Windsogsicherung bei Ziegeldächern werden beispielsweise sogenannte Sturmklammern verwendet.
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