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Die Wasserhärte wird über den Gehalt an Calcium- und Magnesiumverbindungen bestimmt. Sie wird in Deutschland in »Deutsche Härtegrade« (Grad d) gemessen. Die Härtegrade teilen sich dann folgendermaßen auf:
0- 7 dGH weich
8-14 dGH mittelhart
15-21 dGH hart
über 21dGH sehr hart
Nach dem Gesetz über Einheiten im Meßwesen von 1969 wird der Härtegrad heute international in Millimol/L. (mmol/l) angegeben, wobei zwischen weichem Wasser (bis 1,3) bis zu sehr hartem Wasser (über 3,8) unterschieden wird. Weiches Wasser schützt das Rohrleitungsnetz und die gesamte Sanitäreinrichtung vor unerwünschten Kalkablagerungen. Bei weichem Wasser kann an Wasch- und scharfen Reinigungsmitteln, Geschirrspülsalz sowie Entkalker für Heißwassergeräte gespart werden. Das schützt die Umwelt und den Geldbeutel. Um den gewünschten Härtegrad zu erreichen, ist häufig eine Enthärtung des Wassers notwendig.
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