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Die meist verbreitete Art, Strom zu gewinnen, besteht darin, irgend etwas zu verbrennen, mit der entstehenden Hitze Wasser aufzuheizen oder zu verdampfen und damit Turbinen anzutreiben, die wiederum über Generatoren Strom erzeugen. Das geschieht in der Regel in einem Wärmekraftwerk. Unterschiede bestehen natürlich darin, welche Art von Brennstoff verwendet wird. Der in Deutschland am meisten verwendete fossile Brennstoff ist die Braunkohle, gefolgt von der Steinkohle. Aber auch Öl und Erdgas, ja sogar Biomasse und Restmüll werden verwendet, um über den Umweg der Wärmeerzeugung Strom zu produzieren. Die Nachteile bestehen zum einen darin, dass bei Wärmekraftwerken immer ein Teil der Energie als Abwärme ungenutzt verloren geht – die Wirkungsgrade können nicht viel über 40 % hinaus gehen. Außerdem werden mit den fossilen Energieträgern wie Erdöl, Steinkohle und Braunkohle Ressourcen benötigt, die nur in begrenztem Umfang zur Verfügung stehen und irgendwann verbraucht sind. Bei der Verbrennung wird immer Kohlendioxid freigesetzt, das zum Treibhauseffekt beiträgt, und die Abgase müssen außerdem aufwendig von Verbrennungsrückständen gereinigt werden.
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