TeckentrupBürkle KellerIsoverHailoKärcherdas-baulexikon.de
  Das Baulexikon
  Das Baulexikon
  der Abkürzungen
  Das Holz-ABC
  Das Lexikon der
  Gefahrenstoffe
  Handwerkersuche
  Unsere Partner
  Über unsere Firma
  Katalog Service
  Mediadaten

Das umfangreichste Baulexikon im Internet

A| B| C| D| E| F| G| H| I| J| K| L| M| N| O| P| Q| R| S| SCH| ST| T| U| V| W| X| Y| Z
Suchbegriff:
 

Wärmedämmlehm

Fachbeiträge lesen:
» Das Fachwerkhaus - eine Basisinformation
» Gefache mit Holzstakung und Lehm
» Putze für eine glatte Oberfläche
» Holzrahmen-Baukonstruktionen
» Holzhaustypen und Merkmale

Helfen Sie mit!
» Ergänzungsvorschlag
» Verbesserungsvorschlag

Bei Wärmedämmlehm handelt es sich um einen bauaufsichtlich zugelassenen Dämmstoff. Er besteht aus natürlichen Rohstoffen wie Kork, Kieselgur, Stroh und Lehm. Wärmedämmlehm zeichnet sich besonders durch seine diffusionsoffene und hoch kapillar leitfähige Eigenschaft aus. Durch Einstampfen des plastisch gelieferten Wärmedämmlehmes wird ein homogener Wandaufbau ohne Lufteinschlüsse erzeugt. Dämmlehm ermöglicht insbesondere die "innere" Wärmedämmung von Fachwerk-Außenwänden ohne Dampfsperren oder Dampfbremsen und unter Beachtung aller einschlägigen Normen und Richtlinien. Dazu reicht bereits eine 5-6 cm dicke, innenseitige Schicht aus. Aufgrund seiner natürlich vorhandenen Poren (Kapillaren) besitzt der Wärmedämmlehm ein geringes Gewicht und damit eine vergleichsweise gute Wärmedämmung (Wärmeleitfähigkeitsgruppe 080). Die Kapillaren sorgen dafür, dass schadensfrei Tauwasser und eindringende Feuchtigkeit von außen aufgenommen und wieder abgegeben werden kann.

© Copyright by pw-Internet Solutions GmbH

 
Kärcher
 09.02.2012
Seitenanfang  |  zurück  |  drucken  |  Impressum / AGB   | © pw-Internet Solutions GmbH