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Wärmedurchgangskoeffizient

Der Wärmedurchgangskoeffizient wird im Bauwesen U-Wert genannt (früher k-Wert). Er gibt an, welche Wärmemenge (in kWh) durch eine Bauteilfläche von 100 m² in einer Stunde transportiert wird, wenn zwischen innen und aussen ein Temperaturunterschied von 10 Grad besteht. Je kleiner der Wert, desto besser. Ein guter U-Wert für ein Dach liegt bei etwa 0,20 kwh. Dies wird mit einer Zwischensparrendämmung von etwa 20 cm Dicke oder einer Aufsparrendämmung von etwa 12 Dicke erreicht. Bei einem Niedrigenergiehaus sollte der U-Wert des Daches unter 0,15 liegen. Dies wird durch entsprechende Erhöhung der Dämmstoffdicke erreicht. Ein guter U-Wert für eine Wand liegt bei 0,30, um Niedrigenergiehaus-Standard zu erreichen, sollte der U-Wert 0,20 nicht überschreiten. Das U im U-Wert entstammt der englischen Bezeichnung "Unit of heat-transfer". Bei der Berechnung des U-Werts werden inzwischen auch erhöhte Wärmeflüsse durch Wärmebrücken (etwa bei mechanischen Befestigungen von Dämmstoffen) einbezogen. Diese werden dann als Malus dem U-Wert aufgeschlagen.