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Noch liegt die Zahl der Privathaushalte mit Alarmanlage bei etwa drei Prozent, eine Videoüberwachung wird es in und um private Wohnungen und Häusern noch weniger geben. Allerdings sollte jeder bedenken, dass allein im Jahr 2008 über 100.000-mal in Privathaushalte eingebrochen wurde, d.h. etwa alle fünf Minuten schreitet ein Einbrecher zur Tat. Wer als Hausbesitzer dann eine Alarmanlage installiert hat, kann eventuell das Schlimmste verhindern. Wer zusätzlich noch den Täter identifizieren oder von vorneherein abschrecken möchte, für den ist Videoüberwachung die Lösung. Eine Überwachungskamera hilft aber nicht nur bei der Identifizierung oder Abschreckung von Einbrechern, sondern auch, wenn die Haushaltshilfe fernsieht statt arbeitet, oder der Nachbar sich im fremden Garten zu schaffen macht. Teichfreunde können dank der Videoüberwachung ihre wertvollen Koi-Karpfen im Auge behalten und Graffiti-Schmierer können nicht unerkannt ihr (Nacht-)Werk vollenden. Es gibt also viele Gründe, Haus und Garten mit der Kamera zu überwachen – am besten noch in Kombination mit der Alarmanlage und unter Einbindung einer Türsprechanlage mit Videofunktion.
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