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Verbau

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Beim Aushub einer Baugrube ist eine Böschung die einfachste Möglichkeit der Baugrubenumschließung. Ist nicht genügend Platz vorhanden oder liegt die Baugrube im Grundwasser, kommt ein Verbau zum Einsatz. Ein Verbau ist eine senkrecht stehende Wand aus Balken oder Stahlträgern, die mit mindestens 5 cm dicken, vollkantigen Bohlen vollflächig belegt sind. Dadurch wird das Einstürzen einer Baugrubenwand verhindert. Man unterscheidet Berliner Verbau, Spundwand und Bohrpfahlwand. Nach DIN 4124 ist ein Verbau ab einer Tiefe von 1,25 m vorgeschrieben. Die Tiefe kann bis zu 1,75 m betragen wenn die oberen 50 cm im Winkel von 45° abgeböscht sind.

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Kärcher
 07.02.2012
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