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Neuartige Bezeichnung für parkettartige Holzteile, die mit Nut und Feder versehen und für den Einbau auf Terrassen vorgesehen sind. Mit richtigem Parkett hat dieses Holz wenig zu tun. Terrassenparkett, auch als Gartenparkett oder Holzdecks im Handel, besteht aus formstabilen, ofengetrockneten und nicht faulenden, vorwiegend tropischen Holzarten wie Bangkirai, Merbau, Ipé, Tali, Teak oder Padouk. Die Oberfläche ist geriffelt oder genutet und damit rutschfest. Parkettstäbe aus solchen Hölzern werden auch rund um Hotelpools verlegt, insbesondere im Mittelmeerraum, da sich Holz nicht so aufheizt wie Marmor oder Bodenkeramik und man demnach auch bei 40° Außentemperatur noch das Schwimmbad benutzen kann, ohne sich die nackten Füße zu verbrennen. Auch nicht tropische Hölzer wie Hackberry oder Esche können in der Variante von Thermoholz für den Einsatz auf Terrassen geeignet sein. Das gilt erst recht für WPC, also Stäben aus dem Verbundwerkstoff von Holz und Kunststoff.
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