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Stromimpulsmessung

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Stromimpulsmessungen bzw. Potentialausgleichsmessungen sind eine Methode der Leckortung bei Flachdächern. Basis der Stromimpulsmessung bildet die Verlegung eines Messkabels als Ringleitung um den zu untersuchenden Flachdachbereich herum. Sind Auflasten wie z.B. Kies, Begrünungen oder Betonplatten vorhanden, verbleibt das Messkabel grundsätzlich stationär auf dem Dach, um so etwaig nachfolgende Untersuchungen etwa im Rahmen einer jährlichen Wartung zu vereinfachen. Über die Ringleitung wird ein regelmässiger Stromimpuls auf die feuchte Dachfläche gebracht, der sein Potential insbesondere über die Defekte in der Dachhaut nach unten an die Hausmasse ableitet. Da der Strom Richtung Defekt fliesst, lässt sich mit einem zusätzlichen Messgerät die Stromrichtung und damit der einzelne Defekt punktgenau lokalisieren.

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Kärcher
 27.05.2012
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