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Stromerzeuger, oft auch Generatoren genannt, sind im Baubereich allgegenwärtig - und zwar dort, wo keine elektrische Energie zur Verfügung steht, aber für den Betrieb von Scheinwerfern, Sägen usw. benötigt wird.
Stromerzeuger wandeln Diesel über einen Diesel- und Benzin über einen Viertaktmotor in einem speziellen Prozess in Elektrizität um. Sie verfügen über eine Spannungstoleranz, damit die angeschlossenen Verbraucher ihre volle Leistung bringen können. Natürlich kann nicht jeder Stromerzeuger jede Maschine antreiben. Deshalb werden Stromerzeuger in sehr unterschiedlichen Leistungsgruppen angeboten vom tragbaren Mobilgerät bis zum fahrbaren Großgerät. Für den Betrieb von elektrischen Geräten, die keinen hohen Anlaufstrom benötigen, werden sogenannte asynchrone Stromerzeuger eingesetzt. Hingegen sind Synchron-Stromerzeuger so ausgelegt, dass sie auch drei- bis vierfache Überlastungen bewältigen. Stromerzeuger, die im Baubereich eingesetzt werden, tragen die Schutzklassenbezeichnung IP 23 (Schutz gegen Spritzwasser, Berührung mit den Fingern und Fremdkörper größer als 12 mm) oder IP 54 (staubdicht und fest gegen Spritzwasser aus allen Richtungen).
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