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Stahldrahtseil

Stahldrahtseil Stahlseile oder Drahtseile, wie Stahldrahtseile auch heißen, findet man überall, wo Lasten gehoben, gehalten oder gezogen werden. Im Bauwesen können beispielsweise Kräne oder Aufzüge ohne Stahlseile überhaupt nicht auskommen. Als Laie nimmt man dies allerdings gar nicht richtig wahr. Seile fallen höchstens bei riesigen Bauteilen wie dem Dach des Olympiastadions in München auf. Woanders fallen Stahlseile dafür eher auf, obwohl sie filigraner sind. Das liegt daran, dass sie einem, wie das Architekturseil, im Alltag begegnen. Die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten lassen erahnen, dass Seil nicht gleich Seil ist. Von außen sind vielleicht nicht die großen Unterschiede zu erkennen, doch das Innenleben hat es in sich. Ein Stahlseil besteht aus einer Vielzahl von einzelnen Drähten. Die einzelnen Drähte werden zunächst zu Litzen verarbeitet. Anschließend werden in der Regel mehrere Litzen um einen Seilkern gedreht (verseilt). Man unterscheidet mehrere Arten von Stahlseilen: Anschlagseil, Kabelanschlagseil, Spiralseil. Weiterhin unterscheidet man die Schlagrichtung und drehungsfreies Seil oder nichtdrehungsfreies Seil. (Abbildung: Seilhersteller Diepa)