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Skelettbauweise

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Das klassische deutsche Fachwerkhaus wurde und wird in Skelettbauweise errichtet. Die Skelettbauweise hat sich aber auch beim Fertighaus-Bau eingebürgert. Die Konstruktion beruht auf der Verbindung von senkrechten Holzständern mit waagerechten Rähmen und Schwellen. Die dabei entstehenden Gefache werden, sofern das statisch geboten ist, mit Holzriegeln verzapft. Allgemein bezeichnet die Skelettbauweise eine Tragkonstruktion aus Stützen, Trägern usw., die mit nichttragenden Elementen ausgefacht wird. Die Stützen und Träger können, wie beim Fachwerk, aus Holz, aber auch aus Stahl oder Stahlbeton sein.

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Kärcher
 09.02.2012
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