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Im Siebversuch wird die Kornzusammensetzung von Zuschlag für die Betonherstellung ermittelt. Zehn Siebe mit unterschiedlicher Maschenweite werden übereinander gereiht, der Sieb mit der größten Maschenweite ist oben, die nächstkleineren folgen. Der Zuschlag wird in den obersten Sieb gegeben und gesiebt. In jedem Sieb bleibt ein Teil des Zuschlags zurück. Der Zuschlag ist nun getrennt in Korngruppen. Der prozentuale Anteil jeder Korngruppe an der gesamten Probe wird in einem Diagramm aufgezeichnet, es entsteht die sogenannte Sieblinie.
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