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Das Schalldämm-Maß gibt an, wie gut ein einzelnes Bauteil den Lärm von draußen abhält. Es beschreibt die Dämmwirkung der einzelnen Bauteile als Differenz zwischen dem Lärmpegel draußen und drinnen. Wird diese Differenz über den in der Bauakustik wichtigen Frequenzbereich dargestellt, heißt die daraus ableitbare Kennzahl bewertetes Schalldämmmaß. So bewirkt beispielsweise ein Fenster mit dem bewerteten Schalldämm-Maß von 40 Dezibel, dass Lärm, der durch das Fenster dringt, um 40 Dezibel leiser wird. Wie laut es in einem Raum ist, hängt jedoch nicht nur von den Fenstern ab, sondern auch von Außenwänden, Zwischenwänden, Decke oder Fußboden.
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