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Schallabsorption

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Die Schallabsorption (Schallschluckung) tritt beim Reflexionsvorgang einer Schallwelle an einer Bauteiloberfläche auf. Je nach der Oberflächenbeschaffenheit wird dabei ein mehr oder weniger großer Teil der Schallenergie umgewandelt. Die Fähigkeit Schallwellen aufzunehmen, hängt somit von der Beschaffenheit des Baustoffes ab, u. a. von seiner Porosität. Sie wird ausgedrückt durch den frequenzabhängigen Schallabsorptionsgrad. Die Schalldämmung und die Schallabsorption müssen bei der Schallschutzbewertung eines Gebäudes getrennt behandelt werden. Eine Wand kann z. B. gut schalldämmend sein, aber gleichzeitig eine geringe Schallabsorption aufweisen oder umgekehrt. Die Aufgaben der Schallabsorption können im Wesentlichen durch Akustikdecken gelöst werden.

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Kärcher
 09.02.2012
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