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Der Saunaofen sorgt für die Erwärmung der Luft in der Sauna auf 70 bis 100 Grad bei einer Luftfeuchtigkeit von 5-10 Prozent. Neben den reinen Saunaöfen gibt es noch sogenannte Kombiöfen, bei denen zwischen traditionell finnischer Sauna und türkischem Dampfbad gewählt werden kann. In der Regel werden die Saunaöfen ganz normal ans Stromnetz angeschlossen. Es gibt aber auch Saunaöfen, die mit Gas oder Holz befeuert werden. Zudem gibt es Kombinationsgeräte, die sowohl mit Strom als auch mit Holz funktionieren. Die Heizleistung des Saunaofens ist abhängig von der Größe der Saunakabine. Saunaöfen mit einer Leistung von bis 4,9 kW eignen sich für kleine Saunakabinen mit 3-6 Kubikmeter Kabinenvolumen. Liegt das Kabinenvolumen zwischen 5 und 9 Kubikmetern, sollte die Heizleistung 6,0 kW betragen. Bei einem Kabinenvolumen von 8 bis 11 Kubikmetern wird ein Saunaofen mit einer Heizleistung von 8,0 kW empfohlen. Ein Saunaofen mit einer Heizleistung von 9,0 kW reicht für eine Sauna mit 10 bis 12 Kubikmetern Kabinenvolumen aus.
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