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Restquerschnitt ist die Bezeichnung für den nicht geschädigten Teil eines Holzquerschnittes. Der Restquerschnitt bezieht sich auf den ursprünglichen Querschnitt und ist zur Beurteilung der Tragfähigkeit einer Altbausubstanz von elementarer Bedeutung. Um eine relevante Tragfähigkeitsbewertung vornehmen zu können, muss der Restquerschnitt zum Beispiel eines Balkens an mehreren Stellen bestimmt werden. Als relevante Stellen sind hier die Auflagerpunkte, Knotenpunkte und die Mitte von liegenden Bauteilen (z.B. Biegeträger) zu nennen.
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