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Die Rammsondierung ist eine Methode zur Untersuchung der Bodenverhältnisse auf Schichtgrenzen, Hindernisse, Hohlräume und dergleichen. Sie wird neben den Schürfungen und Bohrungen eingesetzt. Bei der Rammsondierung wird eine Sonde (mit Spitze von 60° oder 90° und bestimmten Durchmessern) durch einen Rammbären (Fallgewicht) mit gleichbleibender Fallhöhe in den Boden gerammt. Eindringtiefe und Schlagzahlen geben Aufschluss über den Boden.
Rammsonden in anderer Form gibt es auch zur Prüfung der Holzfestigkeit. Hier können über die Eindringtiefe einer Sondenspitze Rückschlüsse auf die Holzfestigkeit gezogen werden. Heutzutage wird die Holzfestigkeit hauptsächlich über die Bohrwiderstandsmessung ermittelt.
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