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Rammpfahl

Der Rammpfahl ist der klassische Verdrängungspfahl. Früher mit großen Gewichten aus Stein oder Eisen hergestellt, dann mit Dampframmen auf Schienen, heute mit modernen Rammen mit Raupenfahrwerken, ausgerüstet mit Diesel- oder hydraulischen Rammbären. Trotzdem ist der Einsatz von Rammpfählen wegen der beim Eintreiben des Rammgutes (Rammrohre, Stahlbetonrammpfahl, Ortbetonrammpfahl, Spannbetonpfähle, Holzpfähle, Stahlrammpfahl) auftretenden Erschütterungen in bebauten Gebieten begrenzt.

Rammpfähle eignen sich gut zum Abtragen hoher Lasten (Druck und Zug), da beim Einbringen des Rammgutes eine zusätzliche Verdichtung des anstehenden Bodens stattfindet. Horizontallasten und Momente werden über schräggestellte Pfähle, so genannte Pfahlböcke, abgetragen.

Der duktile Pfahl ist ein modifizierter Rammpfahl. Mit leichten, handelsüblichen Hydraulikbaggern werden mit einem Hydraulikhammer duktile Rohre unter gleichzeitigem Verpressen von Zement in den Boden geschlagen.

Vibrationspfähle sind weiterentwickelte Rammpfähle. Das Rammgut wird mit Rüttlern über Vibration in die Erde getrieben. Durch regelbare Hochfrequenzrüttler sind Erschütterungen und Schwingungen im Untergrund handhabbar.