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Oberfräse

Oberfräse Mit einer Oberfräse wird das Heimwerker-Leben einfacher. Wo früher Nut und Feder mühsam mit der Hand hergestellt werden mussten, übernehmen heutzutage die passenden Fräser diese Aufgabe. Auch Flächengestaltung ist mit der Oberfräse ein Thema. Das handwerkliche Geschick ist bei der Holzbearbeitung mit Oberfräsen nicht mehr so sehr gefragt, doch die Arbeit an Holz geht sauber und unkompliziert von der Hand (bzw. der Maschine). Dabei stehen dem Profi und dem Hobby-Schreiner eine Fülle unterschiedlicher Fräser zur Verfügung. Verschiedene Fräser sind beispielsweise Nutfräser, Hohlkehlfräser, Zinkenfräser, Falzfräser, Fasenfräser, Viertelstabfräser oder Bündigfräser. Oberfräsen sind gefährliche Werkzeuge, die bei falscher Handhabung schlimme Verletzungen hervorrufen können.

Wichtige Regeln beim Umgang mit der Oberfräse sind:

Beim Fräsen am besten an den Hirnholzseiten beginnen. Hierbei reißen leicht Fasern aus. Gesplitterte Ecken erden korrigiert durch Fräsen in Faserrichtung.

Wichtig für optimale Ergebnisse ist die korrekte Vorschubrichtung. Von oben gesehen, dreht sich der Fräseinsatz im Uhrzeigersinn. Die Maschine immer so führen, dass der Fräser sich mit dem Vorschub ins Material hineinziehen kann. Liegt die hintere Seite an, wird die Maschine nach rechts geführt. Fräst man mit der körperzugewandten Seite, wird die Oberfräse nach links geführt.

Beim Arbeiten mit der Oberfräse im Frästisch darauf achten, dass die Laufrichtung des Fräsers umgekehrt ist.