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Nichteisenmetall

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Nichteisenmetalle werden nach ihrer Dichte in Schwermetalle und in Leichtmetalle unterteilt. Die wichtigsten Nichteisen-Schwermetalle sind Kupfer, Zink, Blei, Nickel, Aluminium und Chrom. NE-Metalle werden unter dem Gesichtspunkt des Korrosionsschutzes verwendet

- als Legierungselemente zum Eisen, zu Aluminium und zu Zink (z.B. Chrom, Nickel, Titan und Molybdän bei Stahl, Mangan, Magnesium, Silizium und Zink bei Aluminium und Aluminium oder Nickel bei Zink),

- als Bestandteile von Überzügen (z.B. Oberflächenveredlung durch Chromatieren),

- als Bestandteil von Beschichtungen.

Die NE-Metalle Aluminium, Kupfer, Zink und Blei bzw. Legierungen dieser Metalle werden als Bleche im Bauwesen eingesetzt. Außerdem werden verzinkte Stahlbleche (Trapezblechprofile) für Dächer und Fassaden verwendet.

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Kärcher
 26.05.2012
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