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Nachverdichtung

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Nachverdichtung bezeichnet im Städtbau das Nutzen freistehender Flächen im Bereich bereits bestehender Bebauung. Nachverdichtung erfolgt z.B. durch Hinterlandbebauung, Aufstockungen oder Teilabriss und dichtere Neubebauung. Die Vorteile einer Nachverdichtung liegen auf der Hand. Es ist bereits eine komplette Infrastruktur vorhanden. Es gibt Schulen, Kindergärten oder Einkaufmöglichkeiten. Die Gebiete sind bereits erschlossen. Es gibt Strom, Wasser, Abwasserleitungen und nicht zu vergessen Straßen. Nachverdichtung kann die Verringerung der Bevölkerungsdichte infolge Verkleinerung der Haushaltsgrößen und höhere Wohnflächenansprüche kompensieren und damit die Inanspruchnahme vorhandener Infrastruktur verbessern.

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Kärcher
 09.02.2012
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