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Bei Metallseifen handelt es sich um Salze höherer Fett-, Harz- und anderer Carbonsäuren, die z.B. mit Calcium, Kobalt, Mangan oder Zink gebildet werden. Eingesetzt werden sie als Hilfsstoffe, in Kunststoffen z.B. als Antiblockmittel, in ölfarben und -lacken auch als Trockenstoffe. Auch beim Bautenschutz kommen Metallseifen als Hydrophobierungsmittel zum Einsatz. Diese herausragende Stellung im Bautenschutz verdanken die Metallseifen ihrer hohen spezifischen Oberfläche sowie ihrer stark wasserabweisenden Wirkung. Es erfolgt bei der Hydrophobierung eine Belegung der Oberfläche über den gesamten Querschnitt, wodurch eine Hydrophobierung der Masse über Jahre gewährleistet ist. Die Wasserdampfdiffusion wird durch die Metallseifen nicht beeinträchtigt.
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