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Fenster werden nach DIN EN 12207 in unterschiedliche Luftdichtheits-Klassen eingeteilt. Die Luftdurchlässigkeit wird bei Prüfdrucken von 150 Pascal (Pa) bis 600 Pa ermittelt. Die gemessenen Werte werden auf einen Referenzdruck von 100 Pa umgerechnet, sowohl auf die Gesamtfläche des Fensters als auch auf die Fugenlänge bezogen und danach klassifiziert.
Ein Fenster gehört zu einer vorgegebenen Klasse, wenn die gemessene Luftdurchlässigkeit den oberen Grenzwert bei einem Prüfdruck in dieser Klasse nicht überschreitet. Es gibt die Klassen 0 bis 4, wobei Klasse 0 als nicht geprüft gilt und Klasse 4 Fenster mit der geringsten Luftdurchlässigkeit bezeichnet.
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