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Luftbefeuchter

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Luftbefeuchter kommen dann zum Einsatz, wenn die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zu gering ist. Dies ist häufig im Winter der Fall, wenn die Heizung auf vollen Touren läuft und es draußen kalt ist. Dann kann die relative Luftfeuchtigkeit schon mal auf unter 30 Prozent fallen. Ist es in der Wohnung dauerhaft zu trocken, hat dies Auswirkungen auf das Wohlbefinden. Bemerkbar macht sich dies durch ausgetrocknete Schleimhäute oder brennende Augen. Zudem dringen Krankheitserregerleichter in den Körper ein. In solchen Fällen ist der Einsatz eines Luftbefeuchters sinnvoll, um die relative Luftfeuchtigkeit wieder auf "normale" 40 und 55 Prozent zu bringen. Meist reichen die natürliche Feuchtigkeit aus Badezimmer oder Küche aus, um die Luftfeuchtigkeit nach oben zu bringen. Auch Zimmerpflanzen in Hydrokulturen können helfen. Reicht das nicht aus, kommen elektrische Luftbefeuchter zum Einsatz. Diese Geräte gibt es für verschiedene Raumgrößen.

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Kärcher
 26.05.2012
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