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Lochsäge

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Lochsägen bestehen aus einer becherförmigen Hülse, die an ihrem offenen Ende mit Sägezähnen versehen ist. Auf der geschlossenen Seite befindet sich ein fester oder durch ein Gewinde lösbarer Antriebsschaft, in dem ein Zentrierbohrer fixiert ist. Dieser ragt über die Sägezähne hinaus und fixiert die Position der Lochsäge zum Werkstück bevor die Sägezähne der Lochsäge in das Werkstück eindringen. Mit einer Lochsäge lassen sich große bis größte Durchmesser in Bleche, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe sägen. Sie werden beispielsweise zum Aussägen der Löcher für Steckdosen oder Schalter verwendet. Bimetall-Lochsägen eignen sich praktisch zur Bearbeitung aller Materialien und schneiden sauberere und glattere Löcher als herkömmliche Lochsägen. Bei Anwendung in Metall sind Bimetall-Lochsägen auf alle Fälle notwendig.

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Kärcher
 26.05.2012
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