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Leuchtenaufzüge kommen in Konzerthallen, Industriehallen oder Kirchen zum Einsatz, in denen die Decken so hoch sind, dass die Wartung der Lampen - also z. B. das Auswechseln der Glühbirnen - nur erfolgen kann, wenn zuvor eine Leiter oder sogar ein Gerüst aufgebaut worden ist. Auf Knopfdruck kann mittels eines Lampenaufzugs der Leuchtkörper abgesenkt werden - je nach Liftmodell bis 20 m. Vor dem Absenken des Leuchtkörpers wird die Stromversorgung mechanisch unterbrochen. Die Lampe hängt also nicht etwa am stromführenden Kabel, was auch gar nicht zulässig wäre, sondern an einem Adapter. Aus diesem wird sie gelöst und mittels einer Konstruktion aus Stahlseilen abgesenkt, wenn Wartungsarbeiten anstehen (Zeichnung NAIS Luxlift).
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