Vorwerk TeppichZapf GaragenHailoGuttaAlma KüchenIWO
  Das Baulexikon
  Das Baulexikon
  der Abkürzungen
  Das Holz-ABC
  Das Lexikon der
  Gefahrenstoffe
  Handwerkersuche
  Unsere Partner
  Über unsere Firma
  Katalog Service
  Mediadaten

Das umfangreichste Baulexikon im Internet

A| B| C| D| E| F| G| H| I| J| K| L| M| N| O| P| Q| R| S| SCH| ST| T| U| V| W| X| Y| Z
Suchbegriff:
 

Langspanholz

Fachbeiträge lesen:
» Holzwerkstoffe incl. Erklärung der Abkürzungen
» Rahmeneckverbindungen - welche gibt es?
» Welche Kasteneckverbindungen gibt es?
» Holz für Möbelherstellung und Bauzwecke
» Brettschichtholz - Vorteile und Herstellung

Helfen Sie mit!
» Ergänzungsvorschlag
» Verbesserungsvorschlag

Langspanholz ist ein Bauholz aus verleimten Großspänen, die in einem speziellen Extruderverfahren zu großen Plattenbalken gepresst werden. Der Baustoff zeichnet sich durch die höchsten E-Module und Festigkeitswerte in der Gruppe der Holzwerkstoffe aus. Verwendet wird Langspanholz überwiegend bei Sturzkonstruktionen oder als Unterzug - also dort, wo hohe Steifigkeiten und Biegefestigkeiten gefordert sind. Durch die sehr grobe Auflösung des Langspanmaterials ist dieser Werkstoff nicht unproblematisch. Feuchtigkeit kann leicht eindringen und im Querschnitt verbleiben. Deshalb ist insbesondere beim Einsatz von druckluftbetriebenen Befestigern wie Klammern und Nägeln darauf zu achten, dass die Einbindelängen ausreichend lang sind, denn es kann in der Praxis vorkommen, dass eine Klammer erst nach 5 bis 10 mm unter der Oberfläche einen festen Passsitz im Material findet. Empfohlen wird daher eine Erhöhung der nach DIN erforderlichen Einbindelängen für Klammern und Nägel um 25 %.

© Copyright by pw-Internet Solutions GmbH

 
Kärcher
 26.05.2012
Seitenanfang  |  zurück  |  drucken  |  Impressum / AGB   | © pw-Internet Solutions GmbH