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Lötpistolen arbeiten nach dem Tranformatorprinzip. Die Netzspannung wird durch einen in der Lötpistole befindlichen Transformator auf die sehr geringe Spannung von wenigen Volt heruntertransformiert. Diese geringe Sekundärspannung wird über die drahtförmige Lötspitze kurzgeschlossen. Dadurch erhitzt sich die Spitze auf Löttemperatur. Im Gegensatz zu Lötkolben ist die Aufwärm- und Abkühlzeit sehr kurz. Daher eignen sich Lötpistolen besonders für Einzellötstellen, wie sie im Service-Betrieb täglich anfallen.
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