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Kohlendioxid ist ein Gas, das bei allen Verbrennungs- und Atmungsvorgängen
entsteht. Es wird chemisch mit CO2 abgekürzt, was bedeutet, dass sich zwei Sauerstoffatome aus der Luft mit einem Kohlenstoffatom verbinden. Kohlendioxid wird beim Verbrennen von kohlenstoffreichen Verbindungen wie Holz, Kohle, Öl oder Erdgas freigesetzt. In
schwachen Konzentrationen ist das Gas geruchlos. Ist es stärker konzentriert, macht sich CO2 durch einen stechenden Geruch bemerkbar. Erlebt hat das sicher jeder schon einmal, der ein Glas
Mineralwasser schnell getrunken hat. Kohlendioxid reichert sich bereits seit Jahrzehnten in der Erdatmosphäre an. Die Zunahme des Gases soll zu einer Erwärmung der Erdatmosphäre führen. Das hat bedrohliche Folgen wie der Anstieg des Meeresspiegels, vermehrtes Auftreten von Dürren an dem einen Ort und von Überschwemmungen an einem anderen Ort. Auch das vermehrte Auftreten von Orkanen oder das Aussterben von Tierarten wird der Zunahme von Kohlendioxid in der Atmosphäre zugeschrieben. Kohlendioxid ist nicht nur schädlich, sondern wird auch vielfältig verwendet, wie zum Beispiel in Getränken, als Dünger in Gewächshäusern, als Schutzgas in der Schweißtechnik oder zum Löschen von Bränden.
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