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Eine Kleinsiedlung ist eine Ansammlung weniger Häuser, die eine Art selbst versorgende Gemeinschaft bilden. Laut Definition in der Baunutzungsverordnung hört sich das dann folgendermaßen an: "Das Kleinsiedlungsgebiet ist ein Baugebiet, das vor allem der Unterbringungen von Kleinsiedlungen dient. Dabei handelt es sich um Wohngebäude mit deren Nutzgärten sowie landwirtschaftlichen Nebenerwerbsstellen." Bei Kleinsiedlungen ist meist der Flächenverbrauch pro Haus ziemlich groß, was nicht mehr zeitgemäß ist. Häufig werden solche Gebiete dann nachverdichtet (siehe Nachverdichtung), was bedeutet, dass in die zuvor landwirtschaftlich genutzten Flächen Häuser gebaut werden.
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