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Keller

Früher war der Keller lediglich ein Abstell- oder Lagerraum. Auch die Heizungsanlage war dort untergebracht. In Zeiten steigender Grundstückspreise wurde der Keller längst für andere Nutzungen entdeckt. Ein zusätzlicher Raum zum Wohnen, für Partys oder für das Hobby ist keine Seltenheit mehr. Allerdings muss dabei einiges beachtet werden. Bei der Nutzung von Kellerräumen für den ständigen Aufenthalt muss eine Mindesthöhe eingehalten werden, die in der Regel bei 2,30 m liegt (abhängig von der jeweiligen Landesbauordnung). Zudem muss die Nutzung als Wohnraum genehmigt werden. Dies werden sie nur, wenn sie dafür geeignet sind. Neben der Raumhöhe sind dabei wichtige Punkte die Fensterflächen und die Belüftung. Natürlich muss der Keller bei der Nutzung als Wohnraum ausreichend gedämmt sein. Dies sollte schon beim Neubau eines Kellers berücksichtigt werden, denn eine nachträgliche Innendämmung ist nur die zweitbeste Lösung und zur Außendämmung muss der Keller komplett ausgegraben werden, was nicht immer möglich ist. Der Keller kann entweder aus Betonfertigteilen (siehe Fertigkeller), Mauersteinen, Schalungssteinen oder Frischbeton hergestellt werden. Drückt Grundwasser oder sickert das Regenwasser nicht schnell genug ab, muss der Keller besonders dicht sein. Dann wird häufig eine Weiße Wanne betoniert. In anderen Fällen reichen bituminöse Abdichtungstechniken vollkommen aus.