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Kalteinbau

Kalteinbau ist ein Begriff aus dem Straßenbau. Von einem Kalteinbau wird bei Einbau eines Straßenbelags gesprochen, der durch die Art der verwendeten bituminösen Bindemittel kalt gemischt und verarbeitet werden kann. Dünne Schichten im Kalteinbau werden eingesetzt zur Sanierung von Straßen- und anderen Verkehrsflächen, die Verschleißschäden durch Abrieb und Alterung aufweisen. Ebenso bei verminderter Griffigkeit und zur Reprofilierung. Als farbige dünne Schichten im Kalteinbau wird das Mischgut für rote Radwege und zur farbigen Abgrenzung von Asphaltflächen (Linksabbiegespuren, Busspuren, usw.) verwendet. Die Vorbereitung der Straßenoberfläche ist ein wesentlicher Bestandteil des Gelingens bei einem Kalteinbau, da für einen einwandfreien Schichtenverbund eine saubere, praktisch staubfreie Unterlage notwendig ist. Um dies zu gewährleisten, wird die Straßenoberfläche möglichst kurz vor der Verlegung des Straßenbelags mit selbstaufnehmenden Saugkehrmaschinen bzw. auf höherrangigen Straßen mit Wasser-Hochdruckreinigungsmaschinen porentief gesäubert. Bei Querunebenheiten > 10 mm sollte die Fahrbahn zusätzlich vor der Reinigung mittels Feinfräsen bearbeitet werden, um den Verbrauch des Mischgutes zu verringern.