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Kalkmilch

Kalkmilch entsteht durch die Aufschlämmung (Suspension) von Calciumhydroxid in Wasser. Früher wurde Kalkmilch zum Weißen von Wänden in Tierställen verwendet, da das in der Kalkmilch vorhandene Calciumhydroxid Kohlenstoffdioxid absorbiert und unter Bildung von weißem Kalk (Calciumcarbonat) abbindet. Kalkmilch wirkt wegen seiner alkalischen Reaktion vor allem auf Schleimhäute und Augen ätzend. Der Kalkanstrich (siehe Kalkfarben) ist heute wieder ein beliebter ökologisch unbedenklicher Wandanstrich. Mit Pigmenten versetzt eignet er sich hervorragend zur farbigen Gestaltung von Innenräumen. Kalkmilch gefiltert ergibt Kalkwasser, welches zum einfachen Nachweis von CO2 (Kohlenstoffdioxid) dient.