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Körperschall

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Von Körperschall wird gesprochen, wenn Schall über einen festen Körper wie beispielsweise Mauerwerk weitergeleitet wird. Das Geräusch kann durch Klopfen, Hämmern, Türschlagen oder Wasserrauschen erzeugt werden. Der größere Teil wird als Luftschallwellen an angrenzende Räume abgegeben. Ein Teil wird an angrenzende andere Bauteile übertragen. Diese Übertragung wird durch bautechnische Mängel wie Schallbrücken begünstigt und im ungünstigsten Fall kann sich der Schall im ganzen Haus ausbreiten. Andererseits wird durch geeignete Maßnahmen wie dem Zwischenschalten von Luftschichten oder elastischen Stoffen (z.B. beim schwimmenden Estrich (Estrich auf Dämmschicht)) die Körperschallübertragung unterbrochen. Den Körperschall, der beim Begehen einer Decke bzw. beim Auftreten auf den Fußboden entsteht, nennt man Trittschall.

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Kärcher
 26.05.2012
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