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Hydratationswärme entsteht nach dem Mischen von Zement und Wasser. Zement und Wasser reagieren miteinander (Hydratation). Speziell der Aluminiumanteil im Beton reagiert sehr schnell mit anderen Stoffen und ist deshalb für die Wärmeentwicklung des Zements maßgebend. Im Winter ist diese Wärmeentwicklung erwünscht, im Sommer kann sie jedoch zu Spannungen und damit zur Bildung von Rissen führen. Das Gleiche gilt auch bei massigen Bauteilen. Daher werden in diesen Fällen Zemente mit einer niedrigen Wärmeentwicklung, dies ist bei Hüttenzementen der Fall, verwendet.
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