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Das Hubdeckenverfahren ist ein in den USA entwickeltes Verfahren zur Deckenherstellung - es wird auch als Lift-Slab-Methode bezeichnet. Die Decken der verschiedenen Stockwerke werden hierbei nacheinander - nur durch eine Kunststofffolie voneinander getrennt - betoniert. Hierbei bildet die untere Decke dann zugleich die Schalung für die nächste Decke. Sind alle Decken in Beton gegossen, werden sie mit Hilfe von Hubwinden an ihre entgültige Position gehoben. Der Vorteil des Hubdeckenverfahrens ist, dass außer für die Randschalung keine Schalungsplatten benötigt werden, auch ein Gerüst ist nicht notwendig. Das Verfahren kommt in Deutschland trotzdem eher selten zum Einsatz.
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