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Hochlochklinker sind senkrecht zur Lagerfläche gelochte Keramikklinker. Sie können mit verschiedenen Lochungen ausgebildet werden. Als Hochlochklinker gelten Steine, deren Gesamtlochquerschnitt in der Lagerfläche (Länge mal Breite) zwischen 16 und 35 % beträgt. Weiterhin sind drei verschiedene Lochungsarten zugelassen, Lochung A,B oder C. Diese bestimmen die Größe etwaiger Grifflöcher und die einzelnen Lochdurchmesser. Hochlochklinkersteine müssen frost-, farb-, licht-, säure- und laugenbeständig sein. Ihre Oberfläche muss eine bestimmte Ritzhärte aufweisen, die Wasseraufnahme darf höchstens 6% betragen. Zudem muss die Freiheit von schädlichen Salzen und Einschlüssen, die Ausblühungen oder Absprengungen verursachen, gewährleistet sein.
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