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Die Hiebe, also die Verzahnungen auf einer Feile, werden je nach der Anzahl der Hiebe pro Quadratzentimeter gekennzeichnet. Man spricht dabei von der "Hiebteilung". Je geringer die Zahl, je gröber die Feile. Bei einer Präzionsfeile entspricht die Hiebteiling O zwanzig Hieben pro Quadratzentimeter, bei Hiebteilung 4 sind es schon 46. Noch feinere Hiebteilungen werden ebenfalls hergestellt. Siehe dazu Schweizer Hieb.
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