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Der Grundwasserspiegel bezeichnet die Oberfläche eines Grundwasservorkommens. In der Regel folgt der Grundwasserspiegel der Erdoberfläche. Der Grundwasserspiegel ist einer natürlichen und unnatürlichen Schwankung unterworfen. Bei Regenfällen steigt der Grundwasserspiegel zum Beispiel an. Das kann zu Problemen wie vollgelaufenen Kellern führen. Keller werden daher heutzutage meist aus wasserdichtem Beton hergestellt oder entsprechend von außen abgedichtet. Der Grundwasserspiegel kann aber auch absinken (siehe Grundwasserabsenkung), was zum Beispiel durch Trinkwassergewinnung geschieht oder um Tagebau zu ermöglichen. In diesem Fall kann es zu großflächigen Dürreschäden oder zum Waldsterben kommen, wenn die Pflanzen mit ihren Wurzeln nicht mehr an das Grundwasser heranreichen.
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