|
|
|
Vor dem Grundstückskauf, der in Deutschland grundsätzlich vor einem Notar abgeschlossen werden muss, sollte der Käufer wichtige Dinge klären. Wichtig sind zunächst einmal die richtige Standortwahl und die Bebauungsmöglichkeiten. Nicht immer lässt ein Grundstück die gewünschte Bebauung zu. Hilfreich ist hier ein Blick in den Bebauungsplan. Ist das richtige Grundstück gefunden, kommt es zum Grundstückskauf. Dabei ist ein Notar notwendig, der möglichst vom Käufer bestimmt werden sollte. In der Regel trägt der Käufer ja auch die Kosten des Kaufvertrages. Deshalb hat der Käufer auch das Recht, den Notar seines Vertrauens zu bestimmen. Diesen Vorteil sollte der Käufer unbedingt nutzen, denn der Notar, den der Käufer ausgesucht hat, wird den ersten Vertragsentwurf nach den Vorstellungen des Käufers anfertigen.
Als Käufer gilt der Grundsatz: Je später die Kaufpreiszahlung, desto höher der wirtschaftliche Vorteil. In jedem Fall muss darauf geachtet werden, dass der Kaufpreis frühestens nach Eintragung der Auflassungsvormerkung im Grundbuch zu zahlen ist. Höhe und Zeitpunkt der Kaufpreiszahlungen sollten vor Abschluss des Kaufvertrages mit der Hausbank abgestimmt werden, damit das zugesagte Baudarlehen punktgenau ausgezahlt werden kann.
|
 |
| © Copyright by pw-Internet Solutions GmbH |
 |
|
|
|