Bona HolzpflegeTeckentrupBausepSchiedelEdinger FachmarktAtrium Duschkabinen
  Das Baulexikon
  Das Baulexikon
  der Abkürzungen
  Das Holz-ABC
  Das Lexikon der
  Gefahrenstoffe
  Handwerkersuche
  Unsere Partner
  Über unsere Firma
  Katalog Service
  Mediadaten

Das umfangreichste Baulexikon im Internet

A| B| C| D| E| F| G| H| I| J| K| L| M| N| O| P| Q| R| S| SCH| ST| T| U| V| W| X| Y| Z
Suchbegriff:
 

Glaser-Verfahren

Fachbeiträge lesen:
» Tauwasserprobleme und ihre Beseitigung
» Woher kommt die Feuchtigkeit?
» Grundzüge der Wärmeschutzberechnung
» Wärmeschutz von A bis Z
» Wärmedämmverbundsysteme - was ist das?

Helfen Sie mit!
» Ergänzungsvorschlag
» Verbesserungsvorschlag

Zur Untersuchung von Bauteilen auf Tauwasserbildung hat sich das Glaser-Verfahren als eine geeignete Methode bewährt, womit sowohl die Kondensationsstelle als auch die Kondensatmenge bestimmt weden kann. Das Verfahren rechnet ohne instationäre Anteile und ist deshalb zwar nicht sehr genau, liefert jedoch ausreichende Ergebnisse bei relativ geringem Aufwand. Dabei geht man von der Tatsache aus, dass der vorhandene Dampfdruck an keiner Stelle im Bauteil größer sein kann als der Sättigungsdruck. Das bedeutet, dass die Linie des tatsächlichen Dampfdruckes nie oberhalb der des Sättigungsdampfdruckes verlaufen kann. Das Glaser-Verfahren ist ein Verfahren, das teils mit grafischer Methode (siehe Glaser-Diagramm) und teils mit Berechnungen arbeitet.

© Copyright by pw-Internet Solutions GmbH

 
Kärcher
 26.05.2012
Seitenanfang  |  zurück  |  drucken  |  Impressum / AGB   | © pw-Internet Solutions GmbH