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Gewebefilter bestehen aus lose aufgeschütteten oder fest miteinander verbundenen Faserschichten oder Körnern. Sie werden zur Entstaubung von beispielsweise Kraftwerks-Rauchgasen eingesetzt. Dabei sollen möglichst wenig Staubpartikel aus dem Abgasstrom in das Filtermedium eindringen. Auf der Filteroberfläche entsteht mit der Zeit ein Staubkuchen, der das eigentliche, hochwirksame Filtermedium darstellt. Durch das allmähliche Anwachsen der Filterschicht entsteht ein Druckverlust im Abgasstrom. Deshalb muss der Staubkuchen von Zeit zu Zeit vom Filtermedium entfernt werden, z.B. durch automatische Druckimpulse.
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