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Gegenstromanlagen erzeugen im Pool oder im Schwimmbad eine Strömung, "gegen" die der Schwimmer anschwimmen muss, wenn er nicht an den Beckenrand abgetrieben werden will (Foto: Roos-Schwimmbad). Durch eine Gegenstromanlage kann auf lange Becken verzichtet werden. Durch unterschiedlich starke Strömungen, kann zudem der Kraftaufwand beeinflusst werden, der nötig ist, um auf der Stelle zu schwimmen. Dies ist vor allem im Leistungssport vorteilhaft. Im privaten Bereich reicht auch ein kleiner Pool von nur 5 m Länge aus, um eine beliebige imaginäre Strecke gegen den Strom zu schwimmen. Neben den Einbaumodellen werden auch Gegenstromanlagen angeboten, die mit Teleskopstangen an ein Aufstellbecken montiert werden können. Ebenso sind Modelle erhältlich, die an den Beckenrand gehängt werden. Verschiedene Modelle können hinsichtlich des Drucks, mit dem das Wasser aus der Anlage sprudelt, so reguliert werden, dass die Anlage als Punktmassadedüse genutzt werden kann.
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