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Ganzglasfassade

Ganzglasfassaden sind zumeist hinterlüftete Fassaden, deren innere Schale das tragende Wandelement bildet, der eine äußere Schale meistens aus Einscheiben-Sicherheitsglas vorgesetzt worden ist. Die Belüftung zwischen diesen beiden Schalen spielt eine wichtige Rolle, damit anfallende Feuchtigkeit zügig abfließen kann und die Scheiben auch nicht beschlagen. Die Distanzhalter zwischen äußerer und innerer Schale müssen eine weiche, elastische Bettung der Glasscheibe auf Dauer sicherstellen, damit Windlasten abgefedert werden können. Ganzglasfassaden bestehen natürlich nicht aus Glas "an einem Stück", sondern aus Glaselementen, die in Stahl- oder Aluminiumrahmen gelagert oder mittels sog. Punkthalter befestigt werden. Bei Ganzglasfassaden sind erhebliche statische und baurechtliche Anforderungen zu erfüllen. Die Glasdicke richtet sich nach DIN 1055, Blatt 4. Geklebte Verglasungen sind in Deutschland nur mit starken Einschränkungen möglich.