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Der Fugendurchlasskoeffizient gibt an, wieviel Luft (m³) pro Meter Fugenlänge bei der Druckdifferenz von 1kp/m² pro Stunde durch ein Fenster hindurchgeht. Je kleiner der a-Wert ist, desto dichter schließt das Fenster, um so geringer ist der Wärmeverlust und desto besser der Schallschutz. Der Fugendurchlasskoeffizient darf einen festen Grenzwert nicht überschreiten, um den Anforderungen des Wärmeschutzes zu genügen.
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