Vorwerk TeppichZapf GaragenHailoGuttaAlma KüchenIWO
  Das Baulexikon
  Das Baulexikon
  der Abkürzungen
  Das Holz-ABC
  Das Lexikon der
  Gefahrenstoffe
  Handwerkersuche
  Unsere Partner
  Über unsere Firma
  Katalog Service
  Mediadaten

Das umfangreichste Baulexikon im Internet

A| B| C| D| E| F| G| H| I| J| K| L| M| N| O| P| Q| R| S| SCH| ST| T| U| V| W| X| Y| Z
Suchbegriff:
 

Formaldehyd

Fachbeiträge lesen:
» Checkliste der Gefahrstoffe
» Formaldehyd-belastete Räume - was tun?
» Spanplatten und die Kunstharzverleimung
» Umweltbelastungen und Schadstoffe in Innenräumen

Helfen Sie mit!
» Ergänzungsvorschlag
» Verbesserungsvorschlag

Stechend riechendes, giftiges, farbloses und brennbares Gas, als wässrige Lösung "Formalin" mit 37 % Formaldehyd-Anteil im Handel. Diese wässrige Lösung ist eine sehr vielseitig eingesetzte Chemikalie, die in geringer Konzentration Bestandteil von Spanplatten, Farben, Lacken, Dämmstoffen, Bauschäumen, textilen Bodenbelägen, Kunststoffen, Glas- und Steinwolle, kosmetischen Produkten usw. sein kann. Da Formaldehyd in unzulässiger Dosierung zu Erkrankungen unterschiedlicher Art führen kann und auch im Verdacht steht, eine krebserzeugende Wirkung zu haben, wird es heute nur noch in geringen Konzentrationen verwendet, die unterhalb festgeschriebener Grenzwerte liegen. Vielfach verzichten die Hersteller jedoch auf diese Chemikalie, um ihre Produkte mit dem verkaufsfördernden Hinweis "Formaldehyd-frei" ausstatten zu können. Vor allem bei Spanplatten und anderen Holzprodukten kann es möglich sein, dass mit Formaldehyd belastete Platten entsorgt worden sind, aber über Recyclingmaßnahmen doch wieder in unzulässiger Konzentration in den Wirtschaftskreislauf zurückkehren. Insofern ist der Verbraucher gut beraten, die Produktinformationen zu studieren und auf den Hinweis "Formaldehyd-frei" zu achten.

© Copyright by pw-Internet Solutions GmbH

 
Kärcher
 26.05.2012
Seitenanfang  |  zurück  |  drucken  |  Impressum / AGB   | © pw-Internet Solutions GmbH