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Bandförmiges Ornament, aus einem oder mehreren Streifen, die sich in sich oder miteinander verschlingen, wahrscheinlich aus der Flechttechnik entwickelt. Das Flechtband kommt bereits in vorgeschichtlicher Zeit als Ziermotiv vor, wird in der Antike gern als Randverzierung (z.B. von röm. Mosaikfussböden) verwendet und tritt in der Holzarchitektur und Steinarchitektur (auch in Kunstgewerbe, Buchmalerei etc.) des Mittelalters, hauptsächlich an Balken, Friesen, Bändern, Gesimsen und Kapitellen, auf.
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